In Memoriam


 

Cilia Femke v.H. Oude Landras
 
Geboren: 11. März 1995
Gestorben:  17. März 2006
Besitzer: Margrit und Bruno Dürr

Eine Woche nach Ihrem 11. Geburtstag  ist unsere Femke in unseren Armen für immer ein-geschlafen.

Sie war eine wunderbare Hündin. Mit 8 Wochen kam sie zu uns und hat uns 11 Jahre begleitet.

Sie war immer an unserer Seite, hatte keine Probleme mit Artgenossen, hatte immer riesige Freude, wenn Gäste und Besucher zu uns kamen. Schleppte  immer meine Schuhe in den Garten,  konnte auch stur sein wie halt die Holländer so sind, wollte beim Autofahren immer zuerst sein.

So gäbe es noch vieles zu erzählen  aber eines soll noch erwähnt sein

Sie war eine sehr gute Mutter, hat ihre  Jungen wunderbar betreut und aufgezogen. Mit grossem Stolz hat sie aus der Wurfkiste geschaut, wenn sie ihren Nachwuchs gesäugt hat. Und wenn sich mal ein Gröni–Welpen in ihre Wurfkiste verirrt hat, so wurde auch er geputzt und geleckt.

Sie fehlt uns sehr, in unserem Herzen hat sie einen speziellen Platz gefunden.

Sie wird uns immer in Erinnerung bleiben.

Margrit und Bruno

Ein Gedicht das uns eine Freundin geschickt hat, passt so gut zur momentanen Situation, dass wir es gerne hier weitergeben möchten.

Der letzte Gang

Bin ich dereinst gebrechlich und schwach
und quälende Pein hält mich wach,
was Du tun musst – tu es allein.
Die letzte Schlacht wird verloren sein

Das Du sehr traurig, versteh ich wohl.
An diesem Tag – mehr als jemals geschehen,
muss deine Freundschaft das schwerste bestehen.

Wir lebten in Jahren voll Glück.
Furcht vor dem Muss? Es gibt kein zurück.
Du möchtest doch nicht, dass ich leide dabei.
Drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei.

Begleite mich dahin, wohin ich gehen muss.
Nur – bitte bleibe bei mir  bis zum Schluss,
und halte mich fest und red mir gut zu,
bis meine Augen kommen zur Ruh.

Mit der Zeit – bin ich sicher – wirst Du es wissen,
es war Deine Liebe, die Du mir erwiesen.
Vertrautes Wedeln ein letztes Mal –
Du hast mich befreit von Schmerzen und Qual.

Und gräme Dich nicht, wenn Du es einst bist,
der Herr der Entscheidung ist,
wir waren beide so innig vereint,
es soll nicht sein, dass Dein Herz um mich weint.

SCHS